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Die Hofbediensteten in Preußen nach 1918

Nach der Abdankung der Hohenzollern und dem Ende der Monarchie in Deutschland standen mit einem Schlag abertausende von ehemaligen Hofbediensteten vor der Arbeitslosigkeit, die nicht selten existenzbedrohend war. Zwar ermöglichten in manchen Fällen Pensionen – insbesondere den höheren Hofchargen – auch nach Dienstende auskömmliche Verhältnisse, doch dies war nur ein Privileg einiger wenige. Der Großteil von ihnen musste seine mal wohl- mal weniger wohlverdienten Ansprüche, Unterstützungen und Beihilfen in der wirren Bürokratie der frühen Weimarer Republik erkämpfen. Im ehemaligen Preußen spielten das Finanzministerium sowie das sog. Hausministerium in den Verhandlungen um die Vermögensrechte der ehemaligen Hofbeamten und -angestellten eine zentrale Rolle.

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